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Fragen? Antworten.

Hier landen alle Fragen, die uns am häufigsten erreichen — rund um die Genossenschaft, FairEdelung und unsere Angebote für Kitas, Kantinen, Handel und Catering. Nichts dabei? Dann schreiben Sie uns.

Allgemein & Region

Wie kann ich als Verbraucher*in mitmachen — außer mit Geld?

In der Generalversammlung, bei Veranstaltungen, mit Kursangeboten, in zukünftigen Arbeitskreisen und Projekten. Kommen Sie auf uns zu — am einfachsten per Mail an Kai Bendziula.

Wie finanziert sich Xäls?

Bislang: Einlagen für Genossenschaftsanteile (à 100 €), Jahresbeiträge und private Darlehen.

Aktuell: öffentliche Zuschüsse aus dem Bundesprogramm BULEplus (Projekt FairEdelung, 2026–2028).

Mittelfristig angestrebt: Einnahmen aus eigener unternehmerischer Tätigkeit.

Ist Xäls gemeinnützig? Kann die Genossenschaft Spendenbescheinigungen ausstellen?

Nein. Die Xäls-Genossenschaft ist nicht gemeinnützig, weil sie auch unternehmerisch tätig sein will und darf. Sie kann deshalb keine Spendenbescheinigungen ausstellen.

Die 2022 gegründete Xäls-Stiftung ist gemeinnützig und kann Spendenbescheinigungen ausstellen — sie fördert ökologische Bildungsarbeit in der Region.

Was heißt „regional“? Wie weit geht „Neckar-Alb“?

Die Region Neckar-Alb besteht im Kern aus den drei Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalbkreis. Für Betriebe knapp außerhalb der Landkreisgrenzen (bis ca. 10–15 km) können Ausnahmen gemacht werden.

Warum heißt ihr wie Marmelade?

Gsälz, Xälz, Xäls — auf Schwäbisch alles dasselbe: Marmelade. Eingekochtes aus dem, was der Garten hergibt. Konzentriert, vielfältig, selbstgemacht, von hier. Genau wie unsere Genossenschaft.

Warum verwendet Xäls Doppelpunkt-Schreibweisen?

Xäls bemüht sich um geschlechtergerechte Sprache. Wo Personen gemeint sind, nutzen wir möglichst kurze Formen wie Verbraucher*innen, Erzeuger*innen oder Partner*innen. Wenn neutrale Begriffe besser lesbar sind, verwenden wir diese.

Mitglied werden als Privatperson

Wer kann Mitglied werden?

Privatpersonen und Vereine, die Xäls unterstützen möchten. Betriebe werden über den Weg „Als Partnerbetrieb“ Mitglied — mit eigenen Kriterien.

Wie hoch ist ein Genossenschaftsanteil?

Ein Anteil beträgt 100 €. Für Privatpersonen und für Unternehmen. Ob Sie einen oder mehrere Anteile zeichnen, ist Ihre Entscheidung.

Wieso muss ich einen Jahresbeitrag zahlen?

In der Aufbauphase erwirtschaftet Xäls noch keine eigenen Einnahmen. Die laufenden Betriebsausgaben (Büro, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen) müssen deswegen zunächst aus Mitgliedsbeiträgen und Fördermitteln bestritten werden.

Wofür genau wir Ihr Geld einsetzen, lesen Sie auf der Seite „Mitmachen“ unter Finanzen & Transparenz.

Wie hoch ist der Jahresbeitrag?

Privatpersonen zahlen 100 € pro Jahr. Der ermäßigte Beitrag liegt bei 20 €. Für Unternehmen bemisst sich der Beitrag am Umsatz — Details stehen in der Beitragsordnung.

Gibt es eine Ermäßigung für Studierende, Schüler*innen oder Erwerbslose?

Ja. Studierende, Schüler*innen, Erwerbslose und sonstige Härtefälle können auf dem Beitrittsformular eine ermäßigte Mitgliedschaft beantragen.

Gibt es eine Familienmitgliedschaft?

Nein, derzeit nicht. Jedes Mitglied zeichnet einen eigenen Anteil — damit auch jede Stimme einzeln zählt.

Können Minderjährige Mitglied werden?

Ja, mit Unterschrift der gesetzlichen Vertreter*innen.

Wie sind die Kündigungsbedingungen?

Nach der Satzung ist eine Kündigung erst fünf Jahre nach Beitritt möglich. Das klingt lang — und ist es auch. Der Grund: Xäls baut etwas Langfristiges auf und braucht Planungssicherheit.

Zusätzliche Anteile können nach zwei Jahren gekündigt werden. Außerdem können Anteile jederzeit auf andere Personen übertragen werden. In Härtefällen ist eine vorzeitige Kündigung möglich.

Bekomme ich etwas für meinen Beitrag?

Keine Produkt-Rabatte, keine Dividenden (jedenfalls noch nicht). Was Sie bekommen: Mitbestimmung in der Generalversammlung, Transparenz über alle Zahlen und das Wissen, dass Ihr Geld in den Aufbau einer fairen, regionalen Lebensmittelwirtschaft fließt.

Ist die Mitgliedschaft steuerlich absetzbar?

Der Genossenschaftsanteil nicht — das ist eine Kapitaleinlage. Spenden an die Xäls-Stiftung sind hingegen steuerlich absetzbar; bei Beträgen über 300 € stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Kann ich Anteile verschenken oder übertragen?

Verschenken: Nein. Jedes Mitglied muss persönlich seinen Willen zur Mitgliedschaft erklären und unterschreiben.

Übertragen: Ja. Nach § 6 der Satzung können Anteile per schriftlichen Vertrag jederzeit auf eine andere Person übertragen werden. Werden alle Anteile übertragen, scheidet das bisherige Mitglied aus.

Wie kann ich als Verbraucher*in mitmachen — außer mit Geld?

In der Generalversammlung, bei Veranstaltungen, mit Kursangeboten, in zukünftigen Arbeitskreisen und Projekten. Kommen Sie auf uns zu — am einfachsten per Mail an Kai Bendziula.

Mitmachen als Partnerbetrieb

Welche Betriebe dürfen Xäls-Partnerbetrieb werden?

Grundsätzlich inhabergeführte Bio-Betriebe aus der Region. Nur in besonderen Fällen sind auf Antrag Ausnahmen vom 100%-Bio-Prinzip möglich — nach Prüfung durch die Genossenschaft.

Welche Kriterien müssen Xäls-Betriebe genau erfüllen?

Xäls ist „Bio-Verbandsware Plus“ — bio nach anerkanntem Verband (z. B. Bioland, Demeter) plus regionale Herkunft und Verarbeitung plus Vielfalt im Anbau plus regionale Wertschöpfung. Die genauen Partnerkriterien stehen im Downloadbereich auf /mitmachen.

Wer kontrolliert die Einhaltung der Xäls-Kriterien?

Biologische Erzeugung: anerkannte Bioverbände (Bioland, Demeter u. a.). Partnerkriterien: die Genossenschaft selbst. Genossenschaftsrecht: der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband e. V. Finanzprüfung: das Finanzamt.

Was habe ich als Partnerbetrieb von der Mitgliedschaft?

Solidarische Unterstützung und Verlässlichkeit. Ein attraktives, exklusives Profil durch das Xäls-Label. Neue Handelspartner in der Region. Dauerhafte ökonomische Perspektiven — auch für Betriebsnachfolger. Fachlich-kollegialen Austausch. Gemeinsame Veranstaltungen und gemeinsame Vermarktung.

Was muss ich als Partnerbetrieb bezahlen?

Mindestens einen Genossenschaftsanteil (100 €) und einen umsatzabhängigen Jahresbeitrag. Details stehen in der Beitragsordnung im Downloadbereich auf /mitmachen.

Finanzen & Transparenz

Wie hoch ist ein Genossenschaftsanteil?

Ein Anteil beträgt 100 €. Für Privatpersonen und für Unternehmen. Ob Sie einen oder mehrere Anteile zeichnen, ist Ihre Entscheidung.

Wieso muss ich einen Jahresbeitrag zahlen?

In der Aufbauphase erwirtschaftet Xäls noch keine eigenen Einnahmen. Die laufenden Betriebsausgaben (Büro, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen) müssen deswegen zunächst aus Mitgliedsbeiträgen und Fördermitteln bestritten werden.

Wofür genau wir Ihr Geld einsetzen, lesen Sie auf der Seite „Mitmachen“ unter Finanzen & Transparenz.

Bekomme ich etwas für meinen Beitrag?

Keine Produkt-Rabatte, keine Dividenden (jedenfalls noch nicht). Was Sie bekommen: Mitbestimmung in der Generalversammlung, Transparenz über alle Zahlen und das Wissen, dass Ihr Geld in den Aufbau einer fairen, regionalen Lebensmittelwirtschaft fließt.

Ist die Mitgliedschaft steuerlich absetzbar?

Der Genossenschaftsanteil nicht — das ist eine Kapitaleinlage. Spenden an die Xäls-Stiftung sind hingegen steuerlich absetzbar; bei Beträgen über 300 € stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Was muss ich als Partnerbetrieb bezahlen?

Mindestens einen Genossenschaftsanteil (100 €) und einen umsatzabhängigen Jahresbeitrag. Details stehen in der Beitragsordnung im Downloadbereich auf /mitmachen.

Wie finanziert sich Xäls?

Bislang: Einlagen für Genossenschaftsanteile (à 100 €), Jahresbeiträge und private Darlehen.

Aktuell: öffentliche Zuschüsse aus dem Bundesprogramm BULEplus (Projekt FairEdelung, 2026–2028).

Mittelfristig angestrebt: Einnahmen aus eigener unternehmerischer Tätigkeit.

Was passiert mit dem Geld?

Einlagen und Darlehen dürfen nicht verbraucht werden. Sie müssen so in Xäls-Projekten investiert werden, dass sie zurückgezahlt werden können.

Jahresbeiträge und andere laufende Zuflüsse finanzieren das laufende Geschäft: Öffentlichkeitsarbeit, Info-Material, Veranstaltungen, Personalkosten.

Kann man der Genossenschaft auch Darlehen geben? Wie ist die Verzinsung?

Darlehen nehmen wir gerne. In der Anfangsphase können wir aber nur eine geringe Verzinsung anbieten, solange die Einnahmen aus eigener Tätigkeit noch klein sind.

Später ist eine höhere Verzinsung denkbar — darüber entscheidet die Generalversammlung.

Ist Xäls gemeinnützig? Kann die Genossenschaft Spendenbescheinigungen ausstellen?

Nein. Die Xäls-Genossenschaft ist nicht gemeinnützig, weil sie auch unternehmerisch tätig sein will und darf. Sie kann deshalb keine Spendenbescheinigungen ausstellen.

Die 2022 gegründete Xäls-Stiftung ist gemeinnützig und kann Spendenbescheinigungen ausstellen — sie fördert ökologische Bildungsarbeit in der Region.

Rechnet sich das für uns?

Wir legen transparente Preise auf den Tisch und rechnen mit Ihnen gemeinsam.

Beispielhaft: Eine Mensa mit 300 Essen pro Tag, die auf 30 % Bio-Anteil umstellt, zahlt pro Portion oft nur wenige Cent Aufpreis — der sich durch eingesparte Küchenzeit und Förderungen meist deutlich reduziert. Die genauen Zahlen klären wir im Beratungsgespräch.

FairEdelung — das Verbundprojekt

Was ist FairEdelung genau?

Ein Verbundprojekt von Xäls eG und b2 Das Lokal GmbH. Wir verarbeiten bio-regionale Rohstoffe aus Neckar-Alb zu praxistauglichen Produkten für Kitas, Schulen, Kantinen, Catering und den regionalen Handel. Standort der Verarbeitung ist die ehemalige Metzgerei Gühring in Rosenfeld.

Wer übernimmt welche Rolle im Verbund?

Xäls eG: Koordination, Vertrieb, Kundenbetreuung, Marketing. b2 Das Lokal GmbH: Rezeptentwicklung, Produktion, Verarbeitung, Catering. Für Sie heißt das: Ein Ansprechpartner, eine abgestimmte Lieferkette.

Ist FairEdelung bio-zertifiziert?

Ja. Verarbeitung und Produkte sind nach EU-Öko-Verordnung bio-zertifiziert. Viele Rohstoffe stammen zusätzlich von Bioland- und Demeter-Höfen aus der Region.

In welches Gebiet wird geliefert?

Landkreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalbkreis sowie angrenzende Gemeinden. Lieferungen darüber hinaus klären wir auf Anfrage.

Wie starte ich eine Zusammenarbeit?

Mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Wir lernen Ihren Bedarf kennen und schlagen eine passende Produktauswahl, Gebindegröße und Lieferfrequenz vor. Kontakt am schnellsten per Mail an kai.bendziula@xaels.de oder telefonisch.

Kita & Schulverpflegung

In welches Gebiet wird geliefert?

Landkreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalbkreis sowie angrenzende Gemeinden. Lieferungen darüber hinaus klären wir auf Anfrage.

Wie einfach ist die Bestellung?

Nach einem kurzen Erstgespräch bekommen Sie ein festes Sortiment mit Bestellformular. Bestellungen nehmen wir per E-Mail oder Telefon entgegen — ohne Bestell-Portal, ohne Mindestumsatz-Hürden.

Sind die Gebinde für kleine Küchen geeignet?

Wir prüfen das im Erstgespräch. Aktuell verfügbar sind 500-ml-Gläser, 1 kg/l Salate und 3 l Suppen oder Eintöpfe — je nach Portionszahl und Küchenablauf.

Sind die Produkte kindgerecht?

Produktentwicklung und Rezepturen entstehen bei b2 in realen Küchen und werden mit pädagogischen Einrichtungen abgestimmt. Keine scharfen Gewürze als Standard, reduzierter Salzgehalt, gängige Allergene klar deklariert.

Wie zuverlässig ist die Lieferung?

Feste Liefertage pro Woche, vereinbart im Vorfeld. Kurzfristige Änderungen gehen per Anruf — wir sind keine Hotline, sondern ein kleines Team mit Namen. Bei Engpässen informieren wir aktiv und schlagen Alternativen vor.

Gibt es Unterstützung bei der Bio-Umstellung?

Ja. Wir beraten kostenlos zu Sortimentsplanung, DGE-Qualitätsstandards und passenden Förderprogrammen wie „Bio gemeinsam genießen“ oder den Bio-Musterregionen Baden-Württemberg.

Wie sieht die Abrechnung aus?

Monatliche Sammelrechnung per SEPA-Lastschrift oder Überweisung. Transparente Preislisten, keine versteckten Staffelrabatte.

Gemeinschaftsverpflegung

In welches Gebiet wird geliefert?

Landkreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalbkreis sowie angrenzende Gemeinden. Lieferungen darüber hinaus klären wir auf Anfrage.

Wie zuverlässig ist die Lieferung?

Feste Liefertage pro Woche, vereinbart im Vorfeld. Kurzfristige Änderungen gehen per Anruf — wir sind keine Hotline, sondern ein kleines Team mit Namen. Bei Engpässen informieren wir aktiv und schlagen Alternativen vor.

Wie entlasten die Produkte meine Küche konkret?

Durch fertige Manufakturprodukte: Suppen, Saucen, Eintöpfe und Salate kommen fertig gekocht bzw. zubereitet aus Rosenfeld. Ihre Küche kombiniert, erwärmt und finisht — statt alles selbst anzusetzen.

Welche Gebindegrößen gibt es?

Aktuell verfügbar: 500-ml-Gläser im Mehrweg-Pfandsystem, 1 kg/l für Salate und 3 l für Suppen und Eintöpfe. Detailliertes Sortiment unter /fairedelung/grossgebinde oder auf Anfrage.

Wie weit im Voraus muss ich anfragen?

Erstgespräch und Sortimentsabstimmung idealerweise 4–6 Wochen vor Lieferstart. Laufende Bestellungen nehmen wir bis 2 Werktage vor Liefertermin an.

Diese Richtwerte sind im laufenden Aufbau — abweichende Absprachen sind meistens möglich. Einfach anfragen.

Wie steigt mein Bio-Anteil messbar?

Wir dokumentieren Ihren Bio-Anteil pro Lieferung und helfen bei der Kalkulation — wichtig für DGE-Standards, Zertifizierungen und Förderprogramme wie „Bio gemeinsam genießen“.

Rechnet sich das für uns?

Wir legen transparente Preise auf den Tisch und rechnen mit Ihnen gemeinsam.

Beispielhaft: Eine Mensa mit 300 Essen pro Tag, die auf 30 % Bio-Anteil umstellt, zahlt pro Portion oft nur wenige Cent Aufpreis — der sich durch eingesparte Küchenzeit und Förderungen meist deutlich reduziert. Die genauen Zahlen klären wir im Beratungsgespräch.

Großgebinde & Handel

In welches Gebiet wird geliefert?

Landkreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalbkreis sowie angrenzende Gemeinden. Lieferungen darüber hinaus klären wir auf Anfrage.

Welche Produkte sind verfügbar?

Suppen, Soßen und Eintöpfe (vegan/vegetarisch), Fertiggerichte vom Bruderhahn und Weiderind sowie Salate. Kleine Gläser: 500 ml im Mehrweg-Pfandsystem. Großgebinde aktuell: 1 kg/l für Salate und 3 l für Suppen und Eintöpfe.

Welche Gebinde und Preise?

Kleine Gläser mit 500 ml im Mehrweg-Pfandsystem. Großgebinde aktuell: 1 kg/l für Salate und 3 l für Suppen und Eintöpfe. Preise und Konditionen auf Anfrage — wir stellen gezielt ein Angebot für Ihr Format zusammen (Naturkostladen, Biomarkt, Großküche).

Wie ist die Listungsfähigkeit?

Produktstammdaten, Bio-Zertifikate, Nährwerttabellen und MHD-Informationen stellen wir auf Anfrage bereit. Für strukturierte Listungen im Bio-Großhandel klären wir EAN/GTIN, GLN und Lieferkonditionen individuell.

Die konkreten Listungsstandards sind im Aufbau. Fragen Sie einfach nach — wir erarbeiten den passenden Rahmen für Ihr Haus.

Gibt es Musterbestellungen?

Ja. Für Einkauf und Küche stellen wir ein Musterpaket zusammen — passend zu Sortiment, Gebinden und Einsatzbereich.

Wie sieht die Mindestbestellmenge aus?

Wir arbeiten ohne starre Mindestmengen, sondern mit wirtschaftlichen Tourenplänen. Für erste Lieferungen reichen überschaubare Mengen — sinnvoll wird es ab wiederkehrender Belieferung.

Was macht Ihr Sortiment für den Handel besonders?

Nachvollziehbare Herkunft je Artikel, genossenschaftliche Wertschöpfung in der Region, eigenständige Erzählung im Regal. Keine Commodity-Ware, sondern Produkte mit Profil — ideal für Naturkost und qualitätsorientierte Biomärkte.

Catering

Wie weit im Voraus sollte ich anfragen?

Für kleinere Formate reichen 3–4 Wochen. Für größere Events (ab 100 Personen) planen wir idealerweise 2–3 Monate im Voraus, damit wir Saison und regionale Verfügbarkeit voll ausspielen können.

Ab welcher Personenzahl buchen Sie?

Unser Sweet Spot liegt bei 30–300 Personen. Nach oben machen wir Outdoor- und Festivalformate auch für mehrere hundert Gäste — in Abstimmung mit unserem Küchenteam. Kleinere Runden auf Anfrage.

Welche Formate bieten Sie an?

Fingerfood, Buffets, Menüs, Outdoor- und Festivalversorgung, Workshops und Erlebniskochen. Jedes Catering wird individuell abgestimmt — wir arbeiten nicht mit starren Paketen.

Können Sie Spezialdiäten und Allergien abdecken?

Vegetarisch und vegan gehören zu unserem Standard-Repertoire. Unverträglichkeiten (gluten-, laktosefrei, Nussallergie etc.) bitte bei der Anfrage angeben — wir planen entsprechend.

Stellen Sie Geschirr, Besteck und Service?

Auf Wunsch ja — wir organisieren Mehrweggeschirr, Besteck und Servicepersonal. Nachhaltige Lösungen bevorzugt, Einweg nur, wenn es wirklich nicht anders geht.

Was unterscheidet Sie von anderen Caterern?

Bio ist bei uns der Normalfall, nicht der Aufpreis. Wir nennen die Höfe, von denen die Zutaten kommen — und erzählen die Geschichte bei Tisch. Keine anonyme Großküche, sondern Handwerk mit Herkunft.

Portrait von Kai Bendziula

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Kai Bendziula

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